Die Europäische Akademie der Heilenden Künste

Die Europäische Akademie der Heilenden Künste ist in der schönen Landschaft des Küstenstreifens vor der Insel Usedom beheimatet. Geboren aus dem Impuls, Kunst und Heilung in ihrer ursprünglichen Einheit zu verstehen, und getragen vom Verantwortungsbewusstsein für die Natur, entsteht hier ein Ort des Lernens, der Begegnung und der Erfahrung, der sich auf regionaler wie globaler Ebene in einem lebensfördernden Sinn in den Prozess des gegenwärtigen Wandels unserer Welt einbringen möchte. Im ersten Gebäude der Akademie, dem "Klanghaus am See", können Interessierte an offenen Workshops für Menschen jedes Alters oder an beruflichen Aus- und Fortbildungen für kreative Heilweisen teilnehmen. Außerdem veranstaltet die Akademie Konzerte, Ausstellungen, Feste und Tagungen. Das Klanghaus eignet sich auch für hochwertige akustische Aufnahmen.
Die Akademie ist eine staatlich anerkannte Einrichtung der Weiterbildung, anerkannter Träger der Jugendhilfe und Kooperationspartner des Instituts für Musiktherapie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.
19.02.2012: Lux aeterna – Konzert mit dem Axis-Duo
Das erste Konzert der neuen Klanghaus-Saison: die Winterserenade mit dem Titel „Lux aeterna” – Konzert mit dem Axis-Duo am Sonntag, 19. Februar um 17 Uhr.
Das Axis-Duo (Beata Seemann, Klaus Holsten, Flöten, Cembalo, Gongs) verbindet in diesem Programm Musik von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel und Improvisationen zu einem durchgängigen Bogen – vom Werden über die Reife zur Ernte, über Abschied und Transformation bis zum Ausblick in das ewige Licht.
Von Johann Sebastian Bach erklingen Originalsätze für Flöte und Cembalo, eine für Flöte spielbare Violinsonate, Teile der Partita D-dur für Cembalo solo und eine Bachsche Fassung eines wunderschönen Konzertsatzes von Alessandro Marcello. Zwei Bearbeitungen des Axis-Duos aus Georg Friedrichs Händels spätem Oratorium Jephta beschließen den Bogen. Die Improvisationen haben ein weites Spektrum von der Stille bis zu kraftvollen Rhythmen, vom Naturgeräusch bis zu mächtigen Gongklängen. Wie ein Leitfaden leuchten darin zwei mittelalterliche Melodien auf: Lux aeterna und Ave nobilis.




