Gongmeditation

19 bis 21 Uhr - mit Christine Simon
am 21.06.2015 um 19:00 Uhr

Von jeher ist der Gong ein Sinnbild für die Unendlichkeit. Sein Klang berührt jeden Menschen, der ihn hört, in besonderer Weise, und seine lösende Kraft wirkt in tiefe körperliche wie seelische Ebenen hinein. In manchen Kulturen zur Heilung eingesetzt, in der Poesie oft besungen, erinnern seine Form und sein Klang an etwas Ursprüngliches, das vermutlich allen Menschen zu eigen ist. Die Gongs im Klanghaus erklingen an diesen Abenden in ihren vielfältigen wunderbaren Klangfarben, die die Elemente symbolisieren. Ihre strömenden Klänge sprechen von dem inneren Wesen der Natur wie von den seelischen Qualitäten, die mit ihnen verbunden sind
Die Gongmeditation mit Christine Simon lädt ein zu einer Reise durch die Vielfalt der Gong- klänge und zugleich durch die vielen Ebenen der eigenen wie der alle Menschen umgebenden Natur.
Sie werden musikalisch von, Beata Seemann (Cembalo), Martina Gläser-Böhme (Monochord) und Klaus Holsten (Flöte) mitgestaltet.

Eintritt auf der Basis von Sprenden

Kontakt: Christine Simon (038374-75227, cs@eaha.org)