Gongmeditation

Klangerfahrungen mit Gongs
am 29.09.2013 von 19:00 - 21:00 Uhr

Von jeher ist der Gong ein Sinnbild für die Unendlichkeit. Sein Klang berührt jeden Menschen, der ihn hört, in besonderer Weise, und seine lösende Kraft wirkt in tiefe körperliche wie seelische Ebenen hinein. In manchen Kulturen zur Heilung eingesetzt, in der Poesie oft besungen, erinnern seine Form und sein Klang an etwas Ursprüngliches, das vermutlich allen Menschen zu eigen ist. Die Gongs im Klanghaus erklingen an diesen Abenden in ihren vielfältigen wunderbaren Klangfarben, welche die Elemente Feuer, Wasser, Erde, Luft und Kosmos, ihre Synthese, symbolisieren. Ihre strömenden, gleißenden, mächtigen Klänge sprechen von dem inneren Wesen der Natur wie von den seelischen Qualitäten, die mit ihnen verbunden sind.
Die Gongmeditation mit Christine Simon lädt ein zu einer Reise durch die Vielfalt der Gongklänge und zugleich durch die vielen Ebenen der eigenen wie der alle Menschen umgebenden Natur. Die Übergänge werden von Martina Gläser-Böhme behutsam mit einem Saiten­instrument, dem Monochord, gestaltet.

 

Es sind keine Vorkenntnisse nötig, erfahrungsgemäß ist lockere Kleidung angebracht.

 Dr. Christine Simon

 (03 83 74) 7 52 27 (Christine Simon)

 cs@eaha.org (Christine Simon)

 Preis nach Selbsteinschätzung (Richtwert: 25,– Euro)