Gongmeditation zum Beginn der dunklen Zeit

mit Christine Simon, Martina Gläser-Böhme und Klaus Holsten
am 05.11.2017 um 19:00 Uhr

Von jeher ist der Gong ein Sinnbild für die Unendlichkeit. Sein Klang berührt jeden Menschen, der ihn hört, in besonderer Weise, und seine lösende Kraft wirkt in tiefe körperliche wie seelische Ebenen hinein. In manchen Kulturen zur Heilung eingesetzt, in der Poesie oft besungen, erinnern seine Form und sein Klang an etwas Ursprüngliches, das vermutlich allen Menschen zu eigen ist. Die Gongs im Klanghaus erklingen an diesen Abenden in ihren vielfältigen, wunderbaren Klangfarben. Ihre strömenden Klänge sprechen vom Wesen der Natur wie von den seelischen Qualitäten, die mit ihnen verbunden sind.
Die Gongmeditation mit Christine Simon lädt ein zu einer Reise durch die Vielfalt der Gongklänge und zugleich durch die vielen Ebenen der eigenen wie der alle Menschen umgebenden Natur.
Die Abende werden musikalisch von Martina Gläser-Böhme (Monochord) und Klaus Holsten (Flöte) mitgestaltet.

Eintritt frei, Spenden willkommen

Kontakt: Christine Simon (Gongs)
(038374) 75227
cs@eaha.aorg

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 Dr. Christine Simon, 038374-75227

 cs@eaha.org